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Ohrakupunktur
(Auriculotherapie)
Bereits im alten China war das Ohr als Reflexzone des menschlichen
Körpers bekannt, wurde aber nicht weiter erforscht. Das Wissen
um das Ohr als Reflexzone blieb erhalten und gelangte Anfang der 1950-er
Jahre zum französischen Arzt Paul Nogier. In den weiteren Jahren
beschäftigte sich Dr. Nogier intensiv mit dem Thema und stellte
seine Erkenntnisse 1956 der Öffentlichkeit vor. Die von ihm gefundene
Somatotopie (Abbildung) des Körper in der Ohrmuschel wurde in
den Folgejahren noch weiter verfeinert.
Die Ohrakupunktur ist eine Reflexzonentherapie. Das bedeutet, dass
davon ausgegangen wird, dass sich Störungen innerhalb des Körpers
an bestimmten Stellen der Ohrmuschel dem Auge des geübten Therapeuten
als sicht-, tast- und messbare Punkte zeigen.
Da der gesamte Körper in der Ohrmuschel repräsentiert ist, kann die
Auriculotherapie im Prinzip bei allen Krankheiten begleitend eingesetzt
werden.
Ich setze die Ohrakupunktur besonders gern ein bei:
- chronischen Schmerzleiden
- akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates
- Allergien
- Rauchentwöhnung (Flyer "Rauchentwöhnung"
(361 KB)) u.a. Suchterkrankungen
- Gewichtsreduktion (Flyer
"Abnehmen mit Akupunktur und Ernährung" (934KB))
- akuten und chron. Magen-Darm-Erkrankungen
- Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen
- psychosomatischen Erkrankungen
Bioresonanztherapie
Die
Bioresonanztherapie (BRT) gehört zu den sog. energetischen Diagnose-
und Behandlungsverfahren. Die Grundlagen wurden in den 1970-er Jahren
durch den Arzt Franz Morell geschaffen. Wie aus der Quantenphysik
bekannt ist, besteht jede Form von Materie aus Energie und strahlt
diese Energie auch ab und zwar in einer ganz bestimmten, typischen
Wellenlänge (Frequenz).
Der Ansatz bei der BRT ist folgender: Auf die Menschen von heute wirken
viele Belastungen ein: Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige
chemische Substanzen in Nahrung, Trinkwasser usw. mitsamt den dazugehörenden
charakteristischen Frequenzmustern. Auf Dauer kann dies dazu führen,
dass die Regulationsfähigkeit des Körpers gestört und
die Selbstheilungskräfte gehemmt oder blockiert werden. Mittels
am Körper angelegter Elektroden werden die im Körper vorhandenen
Frequenzmuster in das Bioresonanzgerät übertragen. Zum einen
können vorhandene Belastungen festgestellt und zum anderen auch
behandelt werden: Im BRT-Gerät werden die eingehenden Frequenzmuster
in harmonische und disharmonische Schwingungen aufgespalten. Disharmonische
Schwingungen werden harmonisiert und (ggf. zusammen mit den körpereigenen
harmonischen Schwingungen) über eine Ausgangselektrode an den
Körper zurückgeleitet. Dadurch kann die körpereigene
Regulationsfähigkeit in beträchtlichem Maße unterstützt
und belastende Stoffe ausgeschieden werden.
Ich setze die Bioresonanztherapie sehr gerne bei akuten und chronischen
Erkrankungen unterschiedlichster Genese ein, auch als Unterstützung
beim Abnehmen (Flyer
"Abnehmen mit Akupunktur und Ernährung" (934KB))
und der Rauchentwöhung (Flyer
"Rauchentwöhnung" (361 KB)).
Übrigens: Gemäß eines Urteils des Oberlandesgericht
München vom 14. Mai 2009 (Aktenzeichen: 6U2187/06) darf mit dem von
mir eingesetzten BRT-Gerät für die Therapie
von Allergien (51KB) geworben werden.
Alle beiden bisher genannten Therapieverfahren haben den Vorteil,
dass keine Medikamente angewendet werden und somit ungiftig
und nebenwirkungsfrei sind. Wichtig ist dies für die steigende
Zahl von Allergikern, aber auch für Menschen, die keine Medikamente
einnehmen können
Paracelsusmedizin
Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus,
(geb. vermutlich 10. November 1493 bei Einsiedeln; gest. 24. September
1541 in Salzburg) war unter anderem Arzt, Alchemist und Astrologe.
Paracelsus war ein genialer Arzt, seine Heilungserfolge legendär.
Ein kurzer Überblick über ihn und seine medizinischen Lehren
können bei Wikipedia
nachgelesen werden.
Aufbauend auf den Schriften des Paracelsus haben sich in der Vergangenheit
bis heute viele herausragende Persönlichkeiten um die Weiterentwicklung
der Heilkunst des Abendlandes verdient gemacht. So werden in der traditionellen
abendländischen Heilkunde nach Paracelsus in erster Linie phytotherapeutische,
homöopathische, anthroposophische und spagyrische* Arzneimittel
unter Berücksichtigung astrologischer Gesichtspunkte (wo möglich
und sinnvoll) verwendet.
* Der Begriff
"Spagyrik" wurde von Paracelsus geprägt und wird für
Arzneimittel verwendet, die auf Basis alchemistischer Erkenntnisse
hergestellt werden. Als Ausgangsmaterial für Spagyrika kommen wie
bei der Homöopathie pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe
zur Verwendung
Neben
diesen Schwerpunkten meiner Praxistätigkeit kommen bei Bedarf
noch weitere zum Einsatz:
Heilstein-Legungen:
Hierbei werden Mineralien nicht potenziert oder spagyrisch aufbereitet,
sondern sie kommen in ihrer vollen Pracht zum Einsatz. Voraussetzung
ist eine hervorragende Qualität der Halbedelsteine, sie dürfen
außerdem nicht gefärbt, bestrahlt oder anderweitig manipuliert
worden sein. Durch energetische Testung werden meist 7-10 Steine ermittelt,
die auf (ebenfalls energetisch ausgetesteten) Stellen auf oder neben
den Körper gelegt werden und verweilen dort ca. 20 Minuten. Dieses
Verfahren habe ich übrigens auch sehr erfolgreich bei meinen
Haustieren eingesetzt! Zum Thema Steinheilkunde verweise ich auf die
umfangreiche Literatur, z.B. von Michael Gienger.
Aufstellungen:
Manchmal kann es sehr hilfreich sein, sich (v.a. chronische oder in
der Familie gehäuft auftretende) Krankheiten einmal im Rahmen
einer Aufstellung anzusehen. Die Aufstellungen erfolgen nach dem Verfahren,
das Dr. Paul Imhof als sog. Christliches
Familienstellen entwickelt hat. Das Christliche Familienstellen
bietet einen Ansatz, der geistig seelische Blockaden durch Repräsentanten
sichtbar werden lässt. Lebenseinschränkende innere Dynamiken kommen
ans Licht; lebensbejahende Qualitäten gewinnen Gestalt. Ganz bewusst
wird dem Geist Gottes und seiner lösungsbringenden Kraft Raum gegeben.
Wer Interesse an einer (auch passiven) Teilnahme an einem Aufstellungsseminar
hat, kann dies in der Lichthütte
in Schleching/Chiemgau.
Hinweis: Alle
genannten Therapiearten gehören in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.
Das bedeutet, dass sie nicht den z.Zt. geltenden Anforderungen an
eine Wissenschaftlichkeit entsprechen und mit den z.Zt. anerkannten
wissenschaftlichen Verfahren nicht verifizert werden können.
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